Die perfekte Location für dein Fotoshooting finden – so geht’s!

Ob Kampagne, Lookbook, Social-Content oder Porträtserie: Die Location entscheidet maßgeblich darüber, wie professionell ein Shooting wirkt. Eine passende location für fotoshooting beeinflusst Bildsprache, Licht, Atmosphäre und letztlich auch, wie effizient ein Produktionstag abläuft.

Gleichzeitig ist die Auswahl an Motiven riesig – Wohnungen, Lofts, Studios, Offices, Gärten, Industrieflächen, Hotels oder urbane Spots. Viele Produktionen verlieren sich dabei zwischen Pinterest-Boards, Insta-Favoriten und Einzelkontakten, ohne strukturiert vergleichen zu können.

Plattformen wie Locationhero bündeln Fotolocations in einer kuratierten Datenbank mit über 1.000 Locations in ganz Deutschland – filterbar nach Region, Motivtyp, Stil und Nutzung.  So wird aus der Frage „Wo können wir shooten?“ ein planbarer Schritt im Produktions-Workflow.

Warum die Location mehr ist als nur eine schöne Kulisse

Eine Location ist nicht nur „Hintergrund“, sondern Teil der Story:

  • Sie definiert Stimmung und Kontext: urban vs. natürlich, minimalistisch vs. opulent, rough vs. clean.

  • Sie beeinflusst die Wahrnehmung der Marke: passt die Umgebung zu Zielgruppe, Produkt und Kampagne?

  • Sie bestimmt die Effizienz am Set: Wie viele Setups lassen sich in einem Raum oder auf einem Gelände realisieren, ohne ständig umzuziehen?

Wer frühzeitig klärt, welche Rolle die Location im Projekt spielt – Hauptmotiv, dezenter Rahmen oder reines Set für Freisteller – trifft bessere Entscheidungen, als einfach „irgendwo Schönes“ zu suchen.

Typische Fehler bei der Wahl einer Location für Fotoshootings

Statt immer nur von „viel Rechercheaufwand“ zu sprechen, hier ein paar konkrete Stolpersteine, die in vielen Produktionen auftauchen:

1. Bildstil und Location passen nicht zur Marke

Moodboard und Location erzählen manchmal zwei verschiedene Geschichten: Minimalistische Brand, aber voll dekorierte Vintage-Wohnung; natürliche Kosmetik, aber nur dunkle Loftflächen. Die Folge: viel Retusche oder „Notlösungen“ vor Ort.

2. Insta-Spots statt produktionstauglicher Motive

Beliebte Foto-Hotspots sehen zwar gut aus, sind aber oft voll, laut oder organisatorisch schwierig. Für professionelle Produktionen sind Motive sinnvoller, die bewusst für Foto- und Filmprojekte angeboten werden – mit geklärten Nutzungsrechten und Rahmenbedingungen.

3. Logistik wird unterschätzt

Treppenhäuser, fehlende Parkplätze, lange Wege vom Fahrzeug zur Location oder kein Platz für Styling & Technik kosten am Set Zeit und Nerven. Eine Location kann optisch perfekt sein und dennoch produktionsseitig ungeeignet.

4. Keine Schlechtwetter- oder Backup-Option

Gerade bei Outdoor-Motiven oder Mischprojekten (Indoor + Outdoor) fehlt oft ein Plan B. Ein plötzlicher Wetterumschwung kann dann ganze Shootings gefährden, wenn keine alternative location für fotoshooting bereitsteht.

Schritt für Schritt zur passenden Location für dein Fotoshooting

1. Konzept, Motive und Anforderungen klären

Bevor konkret gesucht wird, lohnt eine kurze Checkliste:

  • Was ist das Hauptmotiv? Menschen, Produkt, Auto, Interior?

  • Welche Bildwelt wird angestrebt (z. B. „urban clean“, „familiennah“, „natürlich im Garten“, „architektonisch reduziert“)?

  • Wie groß ist das Team, und welche Technik ist im Einsatz?

  • Braucht es Ton (Video, Interviews) oder nur Foto?

Diese Fragen helfen dabei, die Kriterien für deine location für fotoshooting klar zu definieren – statt planlos durch Bilder zu scrollen.

2. Motive gezielt suchen und filtern

Statt nur mit Suchmaschinen zu arbeiten, lohnt eine strukturierte Plattform. Über die Sammlung Fotoshooting Locations lassen sich Motive nach Bundesland, Locationtyp und Themen wie Interior, Garten, Urban oder Car Shoot filtern.

Wer noch breiter denken möchte – etwa Indoor plus Outdoor oder mehrere Städte – findet in der Übersicht Alle Locations alle Motive nach Thema und Region gegliedert. 

Ziel in diesem Schritt: eine Shortlist von 3–6 Locations, die Bildstil, Logistik und Budgetrahmen erfüllen.

3. Details prüfen und Recce (virtuell oder vor Ort)

Bevor du eine location für fotoshooting mieten möchtest, sollten ein paar Punkte geklärt sein:

  • Raumgrößen, Deckenhöhe, mögliche Kamerapositionen

  • Lichtsituation (Tageslicht, Orientierung, Verdunkelung, Kunstlicht)

  • Zugang, Parken, Wege für Technik

  • Hausregeln (Personenanzahl, Lautstärke, Nutzung von Requisiten, Nebel, Wasser etc.)

Je nach Projekt reicht ein gründlicher Blick in das Location-Profil und zusätzliche Fotos; bei größeren Produktionen ist ein kurzer Locationcheck vor Ort sinnvoll.

Location für Fotoshooting mieten: Worauf du achten solltest

Bei der location für fotoshooting mieten geht es nicht nur um den Tagespreis, sondern um das Gesamtpaket:

  • Nutzungsrechte: Für welche Kanäle und Laufzeiten gilt die Nutzung (z. B. Social Media only, Kampagne, international)?

  • Zeitfenster & Umbau: Reicht die gebuchte Zeit inklusive Aufbau, Umbauten, Pausen und möglicher Überziehungen?

  • Zusatzkosten: Reinigung, Overtime, zusätzliche Räume, Stellplätze – besser vorab klären als nachkalkulieren.

Professionell angebotene Locations – wie die Motive auf Locationhero – sind genau auf solche Nutzungen ausgelegt und in ihren Profilen entsprechend beschrieben. 

Fazit

Die perfekte location für fotoshooting ist die, die Bildstil, Logistik und Budget gleichermaßen unterstützt – nicht nur die, die auf den ersten Blick „schön“ aussieht. Wer Konzept und Anforderungen klar definiert, gezielt nach passenden Motiven sucht und Details frühzeitig prüft, spart am Set Zeit und reduziert Risiken.

Mit Locationhero lassen sich Locations für Foto- und Filmprojekte nach Region, Thema, Stil und Nutzung filtern, strukturiert vergleichen und in wenigen Schritten anfragen. So wird aus der Suche nach einer location für fotoshooting mieten ein planbarer Teil des Produktionsprozesses – und der Fokus liegt wieder dort, wo er hingehört: auf starken Bildern und guter Inszenierung.